Bloggen ist meine Leidenschaft. Auch wenn ich gerne mal dazu neige rum zu jammern, dass ich keinerlei Konstante in meinem Hobby-Leben habe – das Bloggen ist neben der Musik das, was mich so gut wie täglich begleitet. Verschiedene Sportarten, unzählige Bastelrichtungen, ach unglaublich viele Interessen und Dinge, die ich unbedingt und schon immer machen wollte kamen und gingen – das Schreiben aber blieb: es begleitet mich seit meiner Kindheit und findet inzwischen in Form dieses Blogs statt.

Nur: um einen Mama-Blog zu führen braucht man etwas mehr als Block und Stift. Neben meinem Internetzugang haben sich im Laufe der Zeit einige Dinge den Weg in mein Bloggerherz erkämpft. Heutzutage kann ich mir gar nicht mehr vorstellen wie es ohne sie funktionieren soll. Natürlich braucht man sie nicht unbedingt, aber sie erleichtern den Blogger-Alltag und helfen einem dabei, den berühmten „next Level“ zu erreichen.

1) Laptop

Das A und O. Viel braucht man nicht dazu zu sagen… Eine Empfehlung auszusprechen ist natürlich schwierig, das hängt wie so vieles immer davon ab, was man denn so damit anstellen will. So viel sei aber verraten: ich hatte keine Lust darauf, den Laptop Einzelteil für Einzelteil zusammenzustellen – daher ist meine Wahl auf einen MacBook Pro gefallen und ich habe diese Entscheidung nicht bereut. Kleiner Tipp noch: hier findet ihr generalüberholte Modelle, die um einiges günstiger sind und normalen Modellen in nichts nachstehen.

2) Externe Festplatte

Fast so wichtig wie der Laptop selbst. Wem die Festplatte schon einmal abgerauscht ist, der weiß was nötig ist damit im wiederholten Fall nicht so viele Tränen vergossen werden müssen. Jeder muss selbst entscheiden, wie viel ihm seine Daten Wert sind – mir reicht aber dieses Modell* vollkommen aus. Kein Schnickschnack, genug Platz, schön klein: anschließen, Backup automatisch erstellen lassen, fertig.

3) Kamera

Das Fotografieren interessiert mich schon ewig. Ich will aber nicht wissen wie viel Zeit meines Lebens und wie viel Geld ich in faule Kompromisse gesteckt habe. Bessere Scheckkarten-Kameras, schlechte semiprofessionelle Modelle: alles nur weil ich zu viel Angst vor der Investition hatte und dass ich mit den vielen Knöpfen nicht klar kommen würde. Was soll ich sagen: dieses Schätzchen* ist nicht mehr aus meinem Alltag wegzudenken. Selbst wenn man sie ausschließlich im Automatik-Modus benutzen würde (was man aber nicht tut, weil es einfach zu viel Spaß macht damit rumzuspielen) sind die Bilder so viel hochwertiger als von anderen Kameras, sich dass die Anschaffung sogar für das heimischen Familienalbum lohnen würde.

4) Objektiv

Der zweite, logische Schritt, nachdem man sich die Kamera gegönnt hat. Welches Objektiv das richtige ist, hängt wirklich davon ab, was man fotografieren möchte, soviel sollte klar sein. Für mich war die Lichtstärke wichtig – ich wollte auch bei schlechten Lichtverhältnissen schöne Bilder machen. Dieses Objektiv* kann genau das, und das für recht kleines Geld. Die Festbrennweite (sprich dass man damit nicht zoomen kann) hilft dabei, dass man sich selber mehr bewegt um den besten Ausschnitt zu finden – das schult das Auge und eröffnet neue Perspektiven. Für den Anfang und lange danach völlig ausreichend.

5) Kopfhörer

Oh ja :) Ohne läuft es nicht. Ich habe gemerkt, zu Hause kann ich mich nur schlecht konzentrieren und es ist kaum möglich, einen Artikel am Stück schreiben. Deswegen habe ich es mir angewöhnt,mir immer wenn es geht eine Auszeit zu nehmen: ich ziehe mich zurück, setze diese Kopfhörer* auf die Ohren und schon wird der Artikel länger und länger. Ein kleiner Luxus, zu dem ich meistens nur am Wochenende komme.

6) Grafik-Tablet

Kleine Investition, großer Spaß. Ich habe mir ein kleines, günstiges Einstiegsmodell gegönnt und schon das eine oder andere Bild damit wirklich aufwerten können. Naja, in meinen Augen zumindest :) Für mich eine kleine Spielerei, die den Bloggeralltag zwar nicht in erster Linie erleichtert, aber doch etwas her macht, wenn man seine Teaserbilder erstellt. Zum Beispiel hier, als ich geschrieben habe warum regelmäßig bloggen wichtig ist oder als kleines Highlight bei der DIY-Anleitung wie man ein Brillenband selber macht. Mein Modell ist übrigens schon veraltet, vergleichbar wäre so etwas hier*.

7) Baby

Ein Kind tut es auch. Die wohl teuerste Anschaffung auf der Liste :)

Und wie sieht es bei dir aus? Was kannst du dir nicht mehr aus deinem Blogger-Alltag wegdenken? Was wird deine nächste Investition sein?

* Die Links zu Amazon sind Affiliate-Links und meine ganz persönlichen Tipps. Die Produkte sind bei mir täglich im Einsatz und ich kann sie wirklich weiterempfehlen!

Blogger-Freutag: Teil [part not set] von 18